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Flüchtlingsambulanz soll Not lindern

Friedrich-Ebert-Krankenhaus Flüchtlingsambulanz soll Not lindern

Das Friedrich-Ebert-Krankenhaus in Neumünster rechnet mit bis zu 2000 zusätzlichen Patienten in diesem Jahr aufgrund der zentralen Erstaufnahme für Flüchtlinge in Neumünster und Boostedt. Diese Herausforderung will das FEK mit einer zusätzlichen Ambulanz und einem multinational besetzten Team meistern. Das Land finanziert das Vorhaben zunächst auf ein Jahr mit zwei Millionen Euro.

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Stellten die Pläne für die neue integrierende Ambulanz für Flüchtlinge vor: Pflegedirektor Christian de la Chaux, seine Stellvertreterin Nicole Giese, der ärztliche Direktor Dr. Ivo Heer, Staatssekretär Ralph Müller-Beck, Oberbürgermeister Olaf Tauras und Dr. Renée Buck aus dem Sozialministerium.

Quelle: Sabine Nitschke
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Sabine Nitschke
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