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Vogel verursacht Böschungsbrand

Gefieder in Flammen Vogel verursacht Böschungsbrand

Feuer an einer Böschung an der Bahnlinie zwischen Hamburg und Neumünster mit ungewöhnlicher Ursache: Ein Vogel hatte auf der Oberleitung einen Schlag bekommen, war mit brennendem Gefieder ins Gestrüpp gestürzt und hatte es so in Brand gesteckt. Die Bahnstrecke war etwa eine Stunde gesperrt.

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Die Berufsfeuerwehr war im Einsatz, weil eine Böschung an der Bahnlinie Hamburg-Neumünster in Flammen stand - ein brennender Vogel war ins Gestrüpp gestürzt. (Symbolbild)

Quelle: dpa

Neumünster. Ein Vogel hat seine Rast auf einer Bahn-Oberleitung nicht nur mit dem Leben bezahlt, sondern auch einen Böschungsbrand ausgelöst. Wie die Bundespolizei mitteilt, wurde sie Montagmittag zu einem Einsatz an der Bahnstrecke Hamburg-Neumünster gerufen. Bei Neumünster fanden die Beamten einen verbrannten Vogel und machten ihn als Grund für den Böschungsbrand aus.

Nachdem er einen Stromschlag auf der Oberleitung bekommen hatte, muss er mit brennendem Gefieder zu Boden gefallen sein, berichtet die Bundespolizei. Durch das trockene Gras kam es zu dem Feuer, das die Berufsfeuerwehr Neumünster löschte. Für den Einsatz war die Bahnstrecke von 12.50 bis 14 Uhr gesperrt.

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Ein Artikel von
Anja Rüstmann
Holsteiner Zeitung

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