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Frieden und Lebensfreude

Interkulturelle Woche 2016 Frieden und Lebensfreude

Mit einer überzeugenden Bühnenfete und einem Multikulti-Heer an Mitwirkenden ging am Sonnabend Neumünsters Interkulturelle Woche 2016 zu Ende. Für einen fulminanten Auftakt hatte der Holstein-Chor gesorgt: Lieder, die um Frieden und Lebensfreude warben.

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Eine leckere Palette hatte die Syrische Community im Angebot: Yahya (von links), Noureddin, Yusuf, Ishalil und Mustafar präsentieren Spezialitäten, die auch Djemne (von rechts), Sedra und Aleyna-Cemre Appetit machen.

Quelle: Sabine Nitschke

Neumünster. Das Publikum in der Aula der Klaus-Groth-Schule war nach diesem Start schier aus dem Häuschen und spendete begeisterten Applaus. „Das Fest ,Wir sind Neumünster‘ soll für das Miteinander in dieser Stadt stehen: das Zusammenleben von Altneumünsteranern und Zugezogenen, von Menschen mit Migrationshintergrund und Flüchtlingen“, erklärte Christof Ostheimer vom Runden Tisch für Toleranz und Demokratie, der als Organisator verantwortlich zeichnete.

Um 15 Uhr begann die Fete und endete erst spät in den Abendstunden. Das wechselnde Publikum wurde nicht nur per Musik und Tanz mitgenommen auf eine interkulturelle Reise: Die Roten Hosen von Gut Heil präsentierten astreine Turnartistik, die Theodor-Litt-Schule steuerte außer zwei anderen Darbietungen auch noch ein Schattenspiel bei.

Und in der Mensa wurden Köstlichkeiten wie die rumänische Torten-Kalorienbombe Amandina oder der syrische Reis- und Linseneintopf Kuschari mit milder Tomatensauce geboten. Alles in allem: ein interkultureller Ankommer.

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