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Einsatz wegen Krampfanfall am Bahnhof Neumünster

Junges Mädchen im ICE Einsatz wegen Krampfanfall am Bahnhof Neumünster

Ein Notarzt-Einsatz hat auf dem Bahnhof in Neumünster am Dienstagmorgen für Aufsehen und Verspätungen im Zugverkehr gesorgt. Ein junges Mädchen hatte im ICE nach Kiel einen Krampfanfall erlitten und musste von Sanitätern behandelt werden.

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Die Bundespolizei sperrte den Bahnhof Neumünster wegen des Rettungseinsatzes ab.

Quelle: Bundespolizei

Neumünster. Kurz nach 10 Uhr hatte das Zugpersonal des ICE von Frankfurt nach Kiel den Rettungsdienst alarmiert, nachdem ein Mädchen im Zug zusammengebrochen war. „Bei Ankunft des Zuges um 10.21 Uhr sperrten Bundespolizisten den Eingangsbereich des Bahnhofes für die Rettungsfahrzeuge ab und leiteten Reisende auf die anderen Bahnsteige“, berichtet Hanspeter Schwartz von der Bundespolizei in Flensburg. Die Rettungsassistenten behandelten das Mädchen. „Ein weiteres Mädchen erlitt während der notärztlichen Behandlung ihrer Freundin eine Panikattacke, so dass ein zweiter Rettungswagen alarmiert werden musste“, berichtet der Behördensprecher.

Beide Mädchen mussten zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Zum Alter der Kinder kann die Bundespolizei keine Angaben machen. Nach Informationen von KN-Online soll es sich aber um zwei Schülerinnen einer österreichischen Schulklasse handeln, die auf Klassenfahrt nach Kiel unterwegs waren. „Für die notärztlichen Maßnahmen stand der ICE eine Dreiviertelstunde lang am Bahnsteig“, so Schwartz. Die anderen Reisenden wurden im Regionalzug nach Kiel gebracht.

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Ein Artikel von
Bastian Modrow
Lokalredaktion Kiel/SH

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