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Kein Durchkommen für rechte Demonstranten

Großeinsatz der Polizei Kein Durchkommen für rechte Demonstranten

Eine angemeldete Anti-Flüchtlings-Kundgebung der rechten Szene auf dem Kantplatz in Neumünster hat am Sonnabend für ein Großaufgebot der Polizei gesorgt. Den 80 Teilnehmern standen 300 Gegendemonstranten gegenüber, zudem versammelte sich das Bündnis gegen Rechts zu einer Demo.

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 In Neumünster bildete sich eine breite Front gegen die rechtsgerichtete Demonstration.

Quelle: Karsten Leng
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Gerüchte zur rechten Demo
Foto: Nach der Demonstration in Neumünster kursierten Gerüchte im Netz, dass angeblich ein Mensch gestorben sei.

Eine Anti-Flüchtlings-Demonstration in Neumünster mit rund 300 Gegendemonstranten sorgte für Unruhe in den Sozialen Netzwerken: Angeblich sei einer der Demonstranten durch Mitglieder der Antifa lebensgefährlich verletzt worden und später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Das Problem: Diesen Toten hat es nie gegeben.

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