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Flavour bringt Tänzer auf den Geschmack

Neue Disco in Neumünster Flavour bringt Tänzer auf den Geschmack

Eine neue Tanz-Bar eröffnet in Neumünster. Zielgruppe: 25- bis 50-Jährige. Für 250 Gäste ist Platz. Charts, Hits der 80er bis 00er und ein bisschen Apres Ski werden gespielt. Die Karten für die Eröffnung sind bereits alle verkauft. Danach ist die Bar immer freitags und Sonnabends ab 22 Uhr geöffnet.

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Thorsten Stange (links) und Dennis Thiessen eröffnen am Sonnabend, 4. November, im Industriegebiet Süd ein Tanzlokal. Mit dem Club Flavour wollen sie vor allem ein Publikum zwischen 25 und 50 Jahren ansprechen.

Quelle: Anja Rüstmann

Neumünster. Tanzlokal oder Discobunker? „Irgendwo dazwischen sehen wir uns“, sagt Inhaber Thorsten Stange (51). „Die Leute warten auf so etwas“, ist sich Stange sicher, der ein Computer-Geschäft in der Kieler Straße hat. Über soziale Netzwerke hat er die Neumünsteraner in den vergangenen Wochen auf dem Laufenden gehalten über die Pläne, die er mit Dennis Thiessen (36) schmiedete. Er war technischer Leiter im Kino und hat einen LAN-Club in direkter Nachbarschaft zu Stanges Geschäft. So lernten sich beide kennen.

Und dann fiel ihnen das leerstehende Gebäude aus den 70er-Jahren am Krokamp 64 auf. Ein Haus mit wechselvoller Geschichte. „Ganz am Anfang war hier wohl einmal eine Druckerei untergebracht“, erzählt Stange. Dann wurde es Fitness-Center, Disco, FKK-Club. Und jetzt kommt die Tanzbar Flavour. Das Publikum wechselt wieder.

Zweieinhalb Monate lang ist umgebaut worden, Sauna und Whirlpool sind entfernt, Wände eingerissen, Elektrik und Wasserleitungen erneuert. 300 Quadratmeter gibt es für die Gäste. 60 Sitzplätze sind vorhanden, ein extra zu mietender VIP-Raum, Sekt- und Cocktailbar, ein Raucher-Bereich. Die Tanzfläche ist rund 40 Quadratmeter groß, die Lichttechnik läuft.

21 Parkplätze gibt es am Haus, davon sind sieben für die Spielhalle im vorderen Gebäudeteil reserviert. „Wer an der Straße parkt muss aufpassen, dass trotzdem Lkw noch durchpassen“, warnt Stange.

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Ein Artikel von
Anja Rüstmann
Holsteiner Zeitung

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