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Neuer Wegweiser für die Gesundheit

Angebote und Adressen Neuer Wegweiser für die Gesundheit

196 Seiten prall gefüllt mit Hilfsangeboten, Adressen, Sprech- und Öffnungszeiten aus dem Gesundheitsbereich liegen ab jetzt druckfrisch in der neuesten Version vor. Der Gesundheitswegweiser ist in seiner 20. Auflage erschienen. Wer es nicht gedruckt mag, kann sich im Internet die pdf-Version herunterladen.

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Der neue Gesundheitswegweiser für die Stadt Neumünster ist erschienen. Stefan van der Elst (rechts), Dr. Maike Benson und Uwe Böhde stellten ihn im Gesundheitsamt vor.

Quelle: Anja Rüstmann

Neumünster. Von Ärzten über Psychotherapeuten bis zu Seniorenheimen, von Kieferchirurgen über Augenoptiker bis zu Fußpflegern, von Hebammen über Apotheker oder Suchtberatung bis zu Krankenkassen und Selbsthilfegruppen – das Spektrum ist weit gefasst. 597 Einträge, so erklärt Diplom-Psychologe Stefan van der Elst vom Fachdienst Gesundheit der Stadt, sind in dem Heft zu finden, das sich eher wie ein Buch anfühlt.

 Seit dem Sommer sind rund 500 Schreiben an die Einrichtungen verschickt worden, um die Einträge auf den neuesten Stand zu bringen. Uwe Böhde vom Fachdienst hat seit sechs Jahren die Datenpflege übernommen. „Der „Gesundheitswegweiser ist viel mehr als Gelbe Seiten“, sagt van der Elst, denn hier sind nicht nur Adressen abgedruckt, sondern auch Sprechzeiten, Ansprechpartner, besondere Qualifikationen oder ob eine Praxis oder Einrichtung barrierefrei zu erreichen ist. Parkplätze und Fremdsprachenkenntnisse sind auch aufgeführt.

 Seit 2013 finden sich im jährlich erscheinenden Gesundheitswegweiser auch Sonderthemen, diesmal geht es um Ernährung. Das Titelblatt zieren Artischockenherzen, im Inneren geht es um Grundsätzliches. „Oft mangelt es an Basiswissen“, weiß Dr. Maike Benson, Ärztin beim Fachdienst Gesundheit. Und so werden Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette erklärt, es geht um Vitamine und Mineralstoffe und die Ernährungspyramide. Der Spaß soll auch nicht zu kurz kommen. „Dafür haben wir die Geschichten von Gerichten“, sagt Maike Benson. Wer die Maultaschen erfunden und woher die Pizza Margerita ihren Namen hat, oder warum wir den Crêpes Suzettes einem Missgeschick zu verdanken haben, wird erklärt.

 In einer Auflage von 2500 Stück liegt der Gesundheitsratgeber ab sofort im Fachdienst Gesundheit (Meßtorffweg 8), im Seniorenbüro, in der Stadtbücherei, im Bürgerbüro und bei zahlreichen Einrichtungen und Anzeigenkunden aus. Im Internet kann er als pdf-Datei heruntergeladen werden: www.neumuenster.de/gesundheit

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