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Ermahnungen für Refik Mor im Rat

Türkisch-Unterricht Ermahnungen für Refik Mor im Rat

Mehrfach musste Stadtpräsidetin Katharina Schättiger am Dienstagabend im Rat Ratsherrn Refir Mor ermahnen. In einer aktuellen Stunde, die die FDP zum Thema Türkisch-Unterricht beantragt hatte, warf er dem liberalen Fraktionschef Reinhard Ruge einen völkerrechtlichen Straftatsbestand vor.

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Echauffierte sich am Rednerpult zum Thema Türkisch-Unterricht: Ratsherr Refik Mor.

Quelle: Sabine Nitschke

Neumünster. Das jedenfalls sei es, wenn man jemandem die Sprache verbieten wolle. Der muttersprachliche Unterricht für türkische Schüler durch Konsulatslehrer basiere auf einem bilateralen Abkommen von 1977. "Ich habe hier festgestellt, dass Herr Ruge von bilateralen Abkommen nichts hält", sagte der türkischstämmige Ratsherr, gegen den wegen Sympathie-Äußerungen zu Staatspräsident Erdogans Verhalten ein Parteiausschlussverfahren läuft.

Grund für das Thema der aktuellen Stunde war die Tatsache, dass an einigen Schulen besagter Unterricht durch Konsulatslehrer ohne Wissen und Genehmigung der Stadtverwaltung erteilt worden war. Ruge hatte auch bemängelt, dass eine Prüfung der Unterrichtsinhalte nicht stattfinde. SPD-Ratsherr Bernd Delfs konterte: "So wie Oberbürgermeister Olaf Tauras die Sache mit den Flüchtlingen geregelt hat, wird er das hier auch regeln."

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