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Drei Unfälle in einer Stunde auf der A7

Keine Fahrbahnmarkierung Drei Unfälle in einer Stunde auf der A7

Kleine Ursache, große Wirkung: Wegen fehlender Fahrbahnmarkierung kam es am Dienstagmorgen zu drei Unfällen auf der A7 in Höhe Neumünster. Verletzt wurde niemand, der Rückstau reichte bis Neumünster-Nord.

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Die Autobahnpolizei hatte am Dienstagmorgen allerhand zu tun, weil sich auf der A7 Fahrbahnmarkierungen lösten und Fahrzeuge ineinander krachten.

Quelle: Ulf Dahl (Symbol)

Neumünster. "Starkregen hatte in der Nacht zu Dienstag auf der A7 im Baustellenbereich in weiten Teilen die Fahrbahnmarkierung weggeschwemmt. Das hat einige Autofahrer irritiert", erklärte ein Sprecher der Autobahnpolizei Neumünster.

Fast zeitgleich kam es auf der Richtungsfahrbahn Süden gegen 7.30 Uhr zu zwei Auffahrunfällen mit relativ geringen Sachschäden, aber schneller Stauwirkung. Der dritte Crash passierte gegen 8.30 Uhr. Bei allen drei Unfällen kam laut Polizei kein Beteiligter zu Schaden.

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Ein Artikel von
Sabine Nitschke
Holsteiner Zeitung

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