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Großeinsatz in Erstaufnahmeeinrichtung

Neumünster Großeinsatz in Erstaufnahmeeinrichtung

Ein Großaufgebot an Polizeikräften aus Neumünster, Lübeck und Itzehoe ist am Sonnabendmittag im Erstaufnahmelager für Flüchtlinge in Neumünster zusammengezogen worden.

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Vor der Flüchtlingsunterkunft in Neumünster kam es zu einem Großeinsatz der Polizei.

Quelle: dpa

Neumünster. Wie Polizeisprecher Sönke Hinrichs auf Nachfrage mitteilte, war es in der ehemaligen Scholz-Kaserne im Haart gegen 12 Uhr zu lautstarken Meinungsverschiedenheiten unter Asylbewerbern gekommen. "Der Sicherheitsdienst hat daraufhin die Polizei alarmiert", berichtete er.

Die Einsatzkräfte hätten die Gemüter in Gesprächen gemeinsam mit dem Leiter der Einrichtung, Ulf Döring, schnell beruhigen können. Gegen 14 Uhr sei die Lage wieder ruhig gewesen. Hintergrund der Meinungsverschiedenheiten: Gegen 15 Uhr wurden knapp 200 Flüchtlinge mit mehreren Bussen aus dem überfüllten Erstaufnahmelager in Neumünster nach Rendsburg verlegt.

Unzufriedene andere Asylbewerber, die auch hätten verlegt werden wollen, hätten ihren Unmut kundgetan, so Hinrichs.

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