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„Aladin“ hat Premiere

Märchenbühne Wasbek „Aladin“ hat Premiere

In dieser Saison steht wieder ein echtes Prunkstück mit großem Kostüm-Aufwand auf dem Spielplan: Am Sonnabend, 12. November, feiert die Märchenbühne Wasbek die Premiere von „Aladin und die Wunderlampe“. In der 33. Saison erwartet das Ensemble den 20000. Besucher.

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Aladin lässt sich von der Wahrsagerin aus der Hand lesen: Am Sonnabend, 12. November, startet die Märchenbühne Wasbek mit dem Prunkmärchen „Aladin und die Wunderlampe“ in die neue Saison.

Quelle: Sabine Nitschke

Neumünster/Wasbek. „Die Stücke stimmen wir immer gemeinsam im Team ab“, erklärt die Vorsitzende Irmela Kehr, seit zwölf Jahren dabei. Gespielt wird mit Hohensteiner Puppen, die extra nach den Wünschen der Bühne angefertigt werden. Gut 60 davon lagern samt Kulissen und anderem Material in der Hauptstraße 37.

 Dorthin ist die Bühne 2004/2005 umgezogen, nachdem die Unterbringung im Ruthenberger Jugendheim in Neumünster nicht mehr optimal war. „120 Zuschauer passen hier rein. Und die sechs Meter breite Bühne hat eine Tiefe für sechs Kulissen“, beschreibt Bühnenleiterin Meike Dohm.

 Das Publikum ist bunt gemischt, erzählt Kehr. „Wir haben auch viele ältere Stammgäste. Die kommen pro Saison einmal mit den Enkeln her. Das zweite Mal im Freundeskreis: erst Puppenbühne und dann zum Geburtstagskränzchen rüber ins Landhauscafé.“

 www.maerchenbuehne.com

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