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Möbelrücken für die Tschernobyl-Kids

Gemeinschaftsschule Faldera Möbelrücken für die Tschernobyl-Kids

Der 25. Reha-Sommer für 25 kleine krebskranke Patienten aus der Ukraine in Neumünster begann am Sonnabend für 16 Helfer wie üblich mit Möbelrücken: aber nicht in der vertrauten Fröbelschule, in der Bauarbeiten anstehen, sondern „ein Haus weiter“ in der Gemeinschaftsschule Faldera.

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Ins Magazin kommt, was wir während der Camp-Pahse in den Klassenzimmern nicht brauchen können", erläuterte die zupackende Kirsten Fromme.

Quelle: Sabine Nitschke

Neumünster. „Wir sind dem Schulamt unendlich dankbar, dass man sich sofort um Ersatz bemüht hat“, sagte Eberhardine Seelig, Vorsitzende der Initiative „Teestunde David - Unsere Hilfe zum Leben nach Tschernobyl“. Alle Bücherfächer in den zur Verfügung gestellten Klassenräumen waren leer geräumt, das Mobiliar schon vorgestapelt: „Das war eine prima Hilfe!“

Dennoch wird das Herrichten der „neuen“ Schule als Sommercamp mehr Zeit erfordern als die gewohnten eineinhalb Tage. „Die Räume sind mehr als doppelt so groß. Die riesige Mensa werden wir mit Paravents abteilen. Und wie stellen wir die Betten hier funktional?“

Zwischen sechs bis 15 Jahren sind die Patienten alt, die aus Regionen um Lwiw, Poltawa, Tscherkassi und Kiew werden erwartet. Allo OnlinerAm 29. Juli nachmittags soll kleinen Gäste in Hamburg ankommen; viele der Kinder haben dann eine fast 24-stündige Reise hinter sich. Begleitet werden sie wieder von Ärztin Alona Nezhentsewa. Zum Team gehören auch die seit Jahren bewährte Krankenschwester Nataliia Krat und zwei ehemalige Patienten.

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Ein Artikel von
Sabine Nitschke
Holsteiner Zeitung

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