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Geländer im November

Schleusau-Öffnung Geländer im November

Neues von der Schleusau-Öffnung: Im November sollen endlich die Geländer an der freigelegten historischen Mauer und dem Betonweg montiert werden, und noch vor der Winterpause will die Stadt das Gelände zur Museumsseite hin wieder begehbar herrichten.

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Schleusau-Öffnung: Im November soll endlich das Geländer montiert und vor dem Winter die Außenfläche am Museum wieder begehbar hergestellt werden.

Quelle: Sabine Nitschke

Neumünster. Das erklärte Fachdienstleiter Ralf Schnittker am Donnerstagabend im Umwelt- und Planungsausschuss auf eine Anfrage von SPD-Ratsfrau Franka Dannheiser. Um viele Monate zurückgeworfen hatte die Schleusau-Öffnung, die eigentlich zur Eröffnung der Holsten-Galerie im Oktober vergangenen Jahres hatte fertig sein sollen, vor allem die Entdeckung von schadstoffbelastetem Material der alten Halbschale, die die Au abdeckte, und aufwändig als Sondermüll entsorgt werden musste. Koordinierungsschwierigkeiten von Haupt- und Subunternehmen sorgten zudem für Pausen auf der Baustelle und Verzögerung.

 „Die Geländer werden jetzt gefertigt und sollen im November montiert werden“, kündigte Schnittker an. Unerwartete Schwierigkeiten gab es bei der Ausschreibung für die landschaftsplanerische Gestaltung der Grünanlage zwischen Au und Museum: „Wir hatten 15 Unternehmen aufgefordert. Davon haben nur drei Angebote abgegeben“, berichtete Schnittker. „Und die lagen alle jenseits unserer Kostenschätzung.“ Fazit: Jetzt wird die Stadt selbst aktiv, was das Aufstellen des kinetischen Kunst-Winkels, der Gestaltung der Fläche und der Herrichtung eines Gehwegs angeht.

 „Ich befürchte, dass das Provisorium, das wir abliefern werden, gut genug ausfallen wird“, bemerkte Schnittker ironisch. Falls nicht, könne es im Jahr 2017 eine neue Ausschreibung geben. „Für diese kleine Fläche – das ist überhaupt nicht einzusehen. Wir haben ein Grünflächenamt, das soll das machen. Ich will endlich zu einem Abschluss kommen“, meldete sich energisch CDU-Ratsfrau Helga Bühse zu Wort. Verteuert hat sich die Realisierung des städtebaulichen Blickfangs übrigens um 200000 auf gut 1,1 Millionen Euro.

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