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Keine Sonderlösung für Olympia

Sportentwicklungsplan Keine Sonderlösung für Olympia

Es bleibt bei der Sportentwicklungsplanung. Mit einer Sonderregelung für den Verein Olympia, der Freigabe der Mittel für den Kunstrasenplatz und den Verzicht auf Rückbau eines Fußballplatzes beim TS Einfeld konnte die SPD sich im Rat der Stadt Neumünster nicht durchsetzen.

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Die Anlagen sind zu groß geworden für den schrumpfenden MTSV Olympia: Die Weitsprunggrube im Vordergrund steht für den Zustand eines großen Teils des Areals.

Quelle: Sabine Nitschke

Neumünster. Nachdem eine Versammlung des an Verschuldung und Mitgliederschwund leidenden MTSV Olympia sich gegen die im Konzept festgeschriebene Veräußerung des Olympia-Geländes und das Zusammengehen mit zwei anderen Vereinen aufgebäumt hatte, stellte Sportausschussvorsitzender Bernd Delfs (SPD) fest: „Olympia versucht, sich zu retten. Das ist legitim, und das können wir nicht politisch anders beschließen.“

 Für die CDU konstatierte Gerd Kühl glasklar: Die Fraktion werde der Verwaltungsvorlage, in der viel Arbeit stecke, zustimmen. Neumünsters über 50 Sportvereine seien eine einzige „Kleinstaaterei“. Hier Änderungen herbeizuführen, laute das Ziel. Und was die Freigabe der gesperrten Mittel für den Kunstrasen angeht, steht für die CDU fest: Am Sperrvermerk ändert sich erst etwas, wenn „sich auf der anderen Seite was tut“.

 „Kein Go für den Kunstrasenplatz!“, stand auch für den Grünen Ralf Ketelhut fest.

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