16 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
"Rote Hosen" sind "DTB-Showgruppe 2016"

Holstenhalle "Rote Hosen" sind "DTB-Showgruppe 2016"

Beeindruckendes Bundesfinale: Die 41 besten Showgruppen des Deutschen Turnerbunds (DTB) begeisterten beim „Rendezvous der Besten“ in der Holstenhalle Neumünster mit fantastischen Tanz- und Akrobatikchoreographien.

Voriger Artikel
Candle-Light-Shopping im Lichterglanz
Nächster Artikel
Kein Führerschein, aber 3,06 Promille

 Grandioser Auftritt: Beim Bundesfinale sicherten sich die "Roten Hosen" das Prädikat "DTB-Showgruppe 2016".

Quelle: Karsten Leng

Neumünster. Die Lokalmatadoren und Ausrichter des Finales „Die Roten Hosen“ vom SC Gut Heil Neumünster bewiesen dabei ihre Spitzenklasse und sicherten sich in Folge zum fünften Mal das Prädikat „DTB-Showgruppe des Jahres.“

Der Jubel fand kein Ende bei den 32 Sportlern der „Roten Hosen“ als sie zum Ende des Finales nach rund acht Stunden neben weiteren 14 teilnehmenden Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet mit dem Prädikat „DTB-Showgruppe 2016“ ausgezeichnet wurden. Mit ihrer Choreographie „Loeto la Africa“ bewiesen sie, dass sie Akrobatik und Tanz perfekt beherrschen. Beeindruckende Flugnummern bei denen einige Akteure über lange Distanzen über viele Meter durch die Luft geschleudert wurden, um gekonnte von „Fängern“ eine perfekte Landung zu erleben. Nach der rund fünfminütigen Show klatschte sich die Chefin der Roten Hosen, Ute Freund, begeistert mit den Betreuern ab. „Das hat geklappt. Wir werden wieder DTB-Showgruppe“, zeigte sich Freund sicher.

Hier sehen Sie Bilder zum DTB-Showtanzen in Neumünster

Zur Bildergalerie

Aus Schleswig-Holstein hatten sich beim Landesentscheid im Frühjahr auch der Kieler TuS Holtenau und der Polizei-Sportverein Eutin qualifiziert. Die Holtenauer mit ihrer noch sehr jungen Showgruppe „Showacobatic Face“ konnte sich das  begehrte Prädikat nicht sichern, erhielt aber für die Performance „Das hässliche Entlein“ eine gute Bewertung von der Jury genauso so wie die Eutiner. Zur sechsköpfigen Fachjury gehörte auch die bekannte Sportlerin Kirsten Bruhn. „Das war wirklich schwierig zu beurteilen, da die Leistungsdichte enorm war“, so die ehemalige Weltmeisterin im Schwimmen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten aus Neumünster 2/3