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Stadtbrandmeister Jürgens geht

Feuerwehr Stadtbrandmeister Jürgens geht

Nach einem Vierteljahrhundert, drei Jahre später als geplant, darf Stadtbrandmeister Klaus-Peter Jürgens Abschied von seinem Ehrenamt in Neumünster nehmen. Erst ein neues Konstrukt an der Spitze des Stadtfeuerwehrverbandes sorgte dafür, dass sich ein Nachfolger fand.

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Darf endlich sein Ehrenamt als Stadtbrandmeister niederlegen: Klaus-Peter Jürgens wird am Freitag nach 25 Jahren verabschiedet.

Quelle: Sabine Nitachke

Neumünster. "Das ist mittlerweile ein Fulltimejob geworden", sagte Klaus-Peter Jürgens. Der war 1971 als 18-Jähriger in die Wehr Stadtmitte eingetreten, wurde 1991 erst stellvertretender und 1992 Stadtbrandmeister. Einheitliche Formierung des Verbandes in Ausrüstung, Ausbildung und Ausstattung mit neuen Fahrzeugen, Durchsetzung des Gefahrenabwehrzentrums in der alten Hindenburg-Kaserne, bestmögliche Kooperation mit der Berufsfeuerwehr stehen für die Ära Jürgens. Sein letztes großes Projekt: die Fusionen der freiwilligen Wehren auf den Weg bringen.

Die von Stadtmitte und Brachenfeld "steht"; mit Brachenfelds Wehrführer Jens Stölten wird der bisherige Stellvertreter jetzt Jürgens Nachfolger. Ihm zur Seite stehen mit Heiko Kaack (Gadeland) und Martins Pagels (Einfeld) gleich zwei Stellvertreter. Und mit Holger Jebe, Amtswehrführer Bokhorst-Wankendorf, wird es künftig einen neuen hauptamtlichen Geschäftsführer geben.

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Ein Artikel von
Sabine Nitschke
Holsteiner Zeitung

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