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Neumünsters kulturelles Image ausbauen

Stadtrat Hillgrubers Plan Neumünsters kulturelles Image ausbauen

Frühkindliche Bildung, Familienfreundlichkeit, Integration von Flüchtlingen und Neumünsters kulturelles Image weiter ausbauen: Das hat sich Stadtrat Carsten Hillgruber, seit knapp 200 Tagen zuständig für fünf Fachgebiete in Neumünsters Rathaus, als vorrangige Ziele gesteckt.

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Die Gastgeber Ulf Michel (links) und Jens van der Walle nahmen ihren Gast, Stadtrat Carsten Hillgruber, in die Mitte.

Quelle: Sabine Nitschke

Neumünster. "Dafür würde ich gern etwas tun", erklärte der SPD-Stadtrat, den sich der der CDU nahestehende Unternehmensverband Mittelholstein als Gast zum jüngsten Treffen am Mittwochabend geladen hatte. Neumünster attestierte der 50-jährige Jurist, zuvor als Dezernent in Bayreuth tätig, im Kita-Bereich qualitativ und quantitativ gut aufgestellt zu sein. Gerade im Bereich Familienfreundlichkeit sei aber auch die Wirtschaft gefordert: Sie könne sich bei der Mai-Konferenz zum Bündnis für Familie gern einbringen.

"Sprache, Job und hier als Bürger ankommen" hält er für die Integration der Flüchtlinge für vorrangig. Im schulischen Bereich stehe die Ausstattung mit IT und Medien im Vordergrund. In Sachen Kultur punkte Neumünster längst mit Gerischpark und Musikfestival, Kunstflecken und Museum Tuch + Technik, aber eine Stärkung dieses Imagebildes könne nicht schaden. "Auch wenn man Führungskräfte hierher locken will."

Hauptthema sei für ihn immer noch, ein Gefühl für diese Stadt zu bekommen. "In Bayreuth hat das drei Jahre gedauert. Ich hoffe, in Neumünster geht das schneller."

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Ein Artikel von
Sabine Nitschke
Holsteiner Zeitung

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