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Wer wählt zum Kinder- und Jugendbeirat?

Jugendkonferenzen Wer wählt zum Kinder- und Jugendbeirat?

Wer darf die erste Kinder- und Jugendvertretung in Neumünster wählen? Welche Eigenschaften sollten die Kandidaten haben, und wofür sollen sie eintreten? In Jugendkonferenzen in den Stadtteilen bereitet Sozialpädagogin Christina Reger die Wahl jetzt vor.

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Bereiteten die Wahl am Donnerstag im Falderaner Projekthaus vor: Christina Regner (rechts) und Antje Leimbach (links) mit Teilnehmerin Angelina (10).

Quelle: Sabine Nitschke

Neumünster. Für das Dutzend Kids in Faldera stand am Donnerstagabend auf jeden Fall fest: Deutsche und ausländische Jung-Neumünsteraner sollen an die Wahlurne. Jungs und Mädchen, na klar. Nur bis 18 oder auch älter? Nett und hilfsbereit sollen die Kandidaten sein, müssen sich aber auch für Ziele einsetzen können. Und was sie durchsetzen sollen? Jugendzentren erhalten, freies WLAN.

"Die Beteiligung von Kindern. und Jugendlichen muss bereits bei der Vorbereitung der Wahl greifen", findet Christine Regner. Ihr schwebt letztlich ein Jugendbeirat mit Rede- und Antragsrecht in den städtischen Gremien vor, vergleichbar mit dem Seniorenbeirat der Stadt. Weitere Ideen beisteuern können Kids und Youngster am 22. April von 15 bis 17 Uhr im Kinder- und Jugendbüro in der Boostedter Straße 3.

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Ein Artikel von
Sabine Nitschke
Holsteiner Zeitung

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