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Wittorf möchte Kreuzstichmuster

Kunst für Lärmnschutzwand Wittorf möchte Kreuzstichmuster

Das letzte Wort liegt bei der Verwaltung, aber Wittorf hat sich entschieden: Mit großer Mehrheit wünscht sich der Stadtteilbeirat das Kunstwerk „Kreuzstich Neumünster“ von Hansjörg Schneider als Blickfang auf der Lärmschutzwand an der Altonaer Straße.

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Sünne Höhn präsentiert „Kreuzstich Neumünster“ von Hansjörg Schneider, der eine Verbindung von altem Kunsthandwerk zu digital schafft.

Quelle: Sabine Nitschke

Neumünster. Rund 150 Meter lang ist die Betonmauer an der es auf 25 Metern auch Kunst geben soll, wo die Oderstraße auf die Altonaer Straße mündet. Insgesamt vier Künstler hatten Entwürfe eingereicht.

 Fachdienstleiter Ralf Schnittker von der Bauverwaltung bat, auch die Verkehrssicherheit bei der Entscheidung zu berücksichtigen. Dass der Verkehrsbehörde just ein Jahr nach dem Wunsch, ganz bewusst an dieser Stelle Kunst auf der Mauer zu platzieren, den Sicherheitsaspekt ins Spiel brachte, fand Stadtteilvorsteherin Sabine Krebs „überraschend“. Zustimmung erntete ein Bürger für den Beitrag: „Da sind Autofahrer durch Handys aber mehr abgelenkt.“

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Ein Artikel von
Sabine Nitschke
Holsteiner Zeitung

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