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Ausschuss sagt Ja zu Güter-Terminal

Standort lange debattiert Ausschuss sagt Ja zu Güter-Terminal

Nach langer Diskusion hat Neumünsters Planungsausschuss am Donnerstagabend den Plänen der Norddeutschen Eisenbahngesellschaft zugestimmt, die ihren Service Point am alten Güterbahnhof unter der Max-Joannsen-Brücke zu einem Umladeterminal Straße/Schiene ausbauen möchte.

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Der Reach-Stacker in Verladeaktion auf dem Servicepoint der NEG, die am alten Güterbahnhof einen Umschlagterminal Schiene/Straße einrichten will.

Quelle: Sabine. Nitschke

Neumünster. Allerdings nannte das Gremium auch Bedingungen: Eine Grundvoraussetzung für die Inbetriebnahme ist der Bau einer neuen Straße, die vom Terminal hinter den Holstenhallen direkt zu deren Parkplatzanbindung am Autobahnzubringer L 328 führt, um Schwerlastverkehr in der Stadt zu vermeiden. Auch der schon geplante Lärmschutz an der Max-Johannsen-Brücke und auf 350 Meter Länge und vier Meter Höhe zu den Kleingärten soll erweitert werden für Wohnbebauung an der Kieler Straße und in der Gartenstadt. Weitere Bedingung: regelmäßige Lärmmessungen. Die NEG will den Terminal auch nachts nutzen.

Die Hoheit für das Planfeststellungsverfahren liegt beim Landesbetrieb Straßenbau Kiel als Genehmigungsbehörde.

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