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38 Hunde zeigten in Wasbek Gehorsam

Obedience-Wettbewerb 38 Hunde zeigten in Wasbek Gehorsam

Welcher Hund hört am besten auf Kommandos? Am Wochenende traten in Wasbek beim Verein für Hundesportler (VfH) von 1977 e.V. insgesamt 38 Hunde und ihre Führer in einem offenen Obedience-Wettbewerb an, um diese Frage zu beantworten.

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Wenn von drei Hunden nur einer gerufen wird, müssen die anderen sitzen bleiben - eine schwierige Aufgabe.

Quelle: kst jan köster

Wasbek.. Es geht um unbedingten Gehorsam. Zum Beispiel, wenn drei Hundeführer ihren Hunden befehlen, sich nebeneinander hinzulegen und liegen zu bleiben, sich selbst dann verstecken und nur einer von ihnen den eigenen Hund ruft. Dann soll genau dieser Hund losrennen, während die anderen beiden entspannt liegen bleiben. Auch das ganz genaue, ganz enge "bei Fuß"-Laufen gehört dazu oder, dass die Hundeführer ihre Tiere auf Entfernung dirigieren und die Hunde möglichst im selben Augenblick des Kommandos reagieren. Was ungefähr dran kommt, wissen die Prüflinge, aber nicht, wie genau die einzelnen Übungen ablaufen. Das entschied am Wochenende als "Ringsteward" Sibylle Coenen: Sie sagte den Hundeführerinnen und -führern an, wie sich sich mit den Hunden bewegen sollten, oder über welche von zwei Hürden der Hund springen soll. Von Leistungsrichter Andreas Rieschick gab es dafür Punkte, die für den Aufstieg in höhere Leistungsklassen und die Teilnahme an hochrangigen Meisterschaften wichtig sind.

Für den VfH war es das das erste Mal, dass der Verein so einen Wettbewerb ausrichtete. Mit der Anzahl der Teilnehmenden, die aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern kamen, und dem Ablauf des Wettbewerbs zeigte sich Prüfungsleiterin Karla Panse vom VfH am Sonnabend sehr zufrieden. 

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Ein Artikel von
Jan Köster

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