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Jazz im Park geht in die neunte Runde

Open-Air-Festival Jazz im Park geht in die neunte Runde

Das Open-Air-Festival Jazz im Park lockt erfahrungsgemäß bis zu 1000 Besucher in den Garten des Caspar-von-Saldern-Hauses in Neumünster. Am Sonntag, 16. Juli, findet es ab 15 Uhr zum neunten Mal statt. Kein Wunder, dass sich fast 200 Bands beworben haben, hier zu spielen.

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Stefan Back (Musikschule, links) und Ralf Johannsen (Jazzclub) organisieren am 16. Juli zum neunten Mal das Festival "Jazz im Park" hinter dem Caspar-von-Saldern-Haus.

Quelle: Anja Rüstmann

Neumünster. Rund 50 kamen in die engere Wahl. Und entschieden haben sich in diesem Jahr der Jazz-Club und die Musikschule als Organisatoren für The Organics aus Lübeck, The NuHussel Orchestra aus Hamburg und Mezcolanza aus Holland. Groove, Fusion und Latin Jazz stehen also auf dem Programm. 

Stefan Back von der Musikschule und Ralf Johannsen vom Jazz-Club freuen sich, dass schon am Sonnabend, 15. Juli, Jazz’n’Fun um 15 Uhr in der Holsten-Galerie Werbung für das Festival machen, am Abend ab 20 Uhr gibt es dann ein Warm-Up mit der Hamburger Gruppe Sbok im Saal des Caspar-von-Saldern-Hauses.

Richtig los geht es dann am Sonntag um 15 Uhr. Im Zwei-Stunden-Rhythmus wechseln sich die drei Bands ab. Und selbst in den Umbaupausen bleiben die Besucher nicht unbeschallt. Tocando, die Sambagruppe der Musikschule, und Saxaholics, ein Saxophonorchester aus Paderborn, spielen dann auf. Einer der Hauptacts sind The Organics um Patrick Farrant mit Groove Jazz.

Um 17 Uhr betreten Mezcolanza aus Holland die Bühne, die Musiker sind Studienfreunde von Stefan Back uns spielen Latin Jazz. Um 19 Uhr gehört die Bühne der neuen Hamburger Formation The NuHussel Orchestra. Mit dabei: Der Neumünsteraner Jan Gospodinow an der Trompete. Mit tanzbaren Grooves und intensiven Lines wollen sie das Publikum mitreißen.

Wie immer kostet das Festival keinen Eintritt, wer mag, steckt eine Spende in den kreisenden Hut.  Es gibt Getränke- und Essensstände, die Besucher können ihr Picknick (und Decken oder Stühle) auch selber mitbringen. Gegen 21 Uhr ist Schluss – oder auch nicht.

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Ein Artikel von
Anja Rüstmann
Holsteiner Zeitung

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