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Pläne von Procom und Famila vom Tisch

Kein großflächiger Einzelhandel Pläne von Procom und Famila vom Tisch

Die Entscheidung ist gefallen: Weder auf der riesigen Brache an der Rendsburger Straße auf dem ehemaligen Stock-Guss-Gelände noch auf dem Wigger-Fliesen-Markt an der Kieler Straße wird großflächiger Einzelhandel entstehen.

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Auf dem Gelände des Wigger Fliesenmarktes wird kein großflächiger Einzelhandel entstehen.

Quelle: Sabine Nitschke

Neumünster. Den Pläne der Hamburger Procom Invest, die auf dem Gelände des Noch-Fliesen-Marktes (er soll an einen der bestehenden Wigger-Baumärkte angedockt werden), an der Kieler Straße im Bereich Vicelinviertel einen Lebensmittelvollsortimenter mit einer Verkaufsfläche von 2800 Quadratmetern einrichten, erteilte der Bau- und Planungsausschuss am Donnerstagabend wenn auch knapp mit 6:4 Stimmen eine Absage. Und folgte damit der Empfehlung der Verwaltung, die auf Neumünsters (in der Fortschreibung noch nicht beschlossenes) Einzelhandels- und Zentrenkonzept verwiesen hatte.

 Von der riesigen Brache an der Rendsburger Straße hatte sich Famila bereits ein 32000-Quadratmeter-Areal gesichert und gleichzeitig Antrag auf Änderung des rechtskräftigen B-Planes gestellt, um ein Warenhaus mit 4000 Quadratmetern zu errichten. Dazu zog die Verwaltung ihre ablehnende Vorlage zurück, weil Famila seinerseits den Antrag zurückgezogen hatte. „Wir stellen zu gegebener Zeit ein neues Nutzungskonzept vor“, sagte Stadtplaner Bernd Heilmann.

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