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Erfolgloser Tauchgang

Neumünster Erfolgloser Tauchgang

Eine Polizeitaucherin stieg am Montagmittag in den Teich in der Innenstadt. Vom Ufer an der Lütjenstraße aus suchte die Polizei nach einem Teleskop-Schlagstock, der bereits Ende August Tatwaffe bei einer Schlägerei gewesen sein soll. Das Beweisstück wurde bei der Aktion allerdings nicht gefunden.

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Die Suche von Polizeitauchern im Stadtteich im Bereich des Stauwerks an der Lütjenstraße nach einer gefährlichen Schlagwaffe blieb gestern erfolglos.

Quelle: Leng

Neumünster. Die Suche nach einer gefährlichen Schlagwaffe im Stadtteich in Neumünster verlief am Montag erfolglos. In den Mittagsstunden war die Taucherstaffel der Eutiner Bereitschaftspolizei zu einem Einsatz am Stauwerk im Bereich der Lütjenstraße angerückt. Dort soll ein Gewalttäter laut Aussage eines Augenzeugen am 30. August gegen 20 Uhr vermutlich einen Teleskop-Schlagstock in den Teich geworfen haben, nachdem er einen sich in den Teichanlagen aufhaltenden Mann mit brutalen Schlägen schwer verletzt hatte.

 „Eine Gruppe von Männern, die dort ihr Bier tranken, wurde zunächst von einer Mofagang beschimpft. Nachdem sie aufgefordert wurden, zu verschwinden, erschien kurze Zeit später eine Gruppe junger Männer mit vermutlich südländischem Hintergrund und ging sofort auf die sich dort an einer Bank aufhaltende Gruppe mit massiver Gewalt los“, beschreibt der zuständige Beamte vom 1. Polizeirevier, Sebastian Schulz, die bisherigen Ermittlungsergebnisse. Einer der Täter habe dabei einem der Männer schwere Verletzungen zugefügt. Der Mann sei im FEK stationär behandelt worden.

 Schulz erhoffte sich am Montag, dass die Taucher die Tatwaffe im Teich entdecken und bergen würden. Rund eine Stunde dauerte der Einsatz. An einer Leine von einem Polizisten im sogenannten Halbkreissuchverfahren geführt, suchte eine Taucherin eine rund 400 Quadratmeter große Teichfläche ab. Nach einer Stunde wurde der Einsatz abgebrochen.

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