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Kommunaler Ordnungsdienst soll bleiben

Positive Bewertung Kommunaler Ordnungsdienst soll bleiben

Der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) wird Neumünster erhalten bleiben. Zwar soll die Ratsversammlung erst in der November-Sitzung über die Entfristung der vier Stellen entscheiden, aber bei der Vorlage des Evaluationsberichts über das Projekt zeichnete sich jetzt eine mehrheitliche Zustimmung ab.

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Auch wild abgelegten Müll durchsuchen gehört zum Job von Heiko Büttner und Philip Preinfalck. (Archivbild)

Quelle: Anja Rüstmann

Neumünster. Überwachung des ruhenden und fließenden Verkehrs, unerlaubte Müllentsorgung, Vermüllung durch Hundekot und Leinenzwang, abgestellte Schrottfahrzeuge ohne Kennzeichen, Kooperation mit Jugendschutz und Veterinärwesen oder wild aufgestellte Werbeanhänger: Das sind nur einige der Aufgabenfelder von Andreas Bolln, Heiko Büttner, Philip Preinfalck und Michael Wolf als Leiter des Teams, das nach einer sechsmonatigen Ausbildungsphase am 1. Februar in den Echtbetrieb gestartet war.

In besagtem Bericht äußern sich fast alle Befragten positiv. Die Polizei erkannte eine Ergänzung in den Aufgaben an, Ingo Kühl vom technischen Betriebszentrum hält eine Entfristung für „unbedingt wünschenswert“, die Stadtteilvorsteher Jürgen Böckenhauer und Uwe Holzt bestätigten „wertvolle Arbeit“ und die KOD-Einführung als „längst überfällig“. Auch die Zahlen sprechen für sich: Den Kosten für Personal und Anschaffungen von 219100 Euro stehen Einnahmen in Höhe von 243181 Euro gegenüber.

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Ein Artikel von
Sabine Nitschke
Holsteiner Zeitung

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