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SWN-Busse sind Vorreiter

Neues NAH.SH-Logo SWN-Busse sind Vorreiter

Mit neuem, silberfarbenem Front-Design und Signet legen die Busse von Neumünsters Stadtwerken jetzt ein Bekenntnis zum NSH.SH ab. Das „Branding“ mit dem Buchstaben-Ensemble und den Landes-Konturen ziert (bis auf die Auslaufmodelle) alle 35 Fahrzeuge der SWN-Flotte.

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Das neue Outfit der SWN-Busse mit dem „NAH.SH“-Signet präsentierten SWN-Verkehrschefin Sonja Kessal und Dennis Fiedel, Kommunikationsleiter des Verkehrsverbundes.

Quelle: Sabine Nitschke

Neumünster. „Wir freuen uns, als Vorreiter in Schleswig-Holstein das NAH.SH-Logo auf unseren Fahrzeugen zu tragen und möchten das Bewusstsein für die Kooperation, die bereits seit vielen Jahren besteht, noch tiefer im Bewusstsein der Kunden verankern“, sagte SWN-Verkehrschefin Sonja Kessal. Sukzessive sollen dann auch die 75 Haltestellen mit mehreren Masten pro Haltepunkt mit gut 400 Aufklebern versehen werden.

 „Der Verkehrsverbund NAH.SH ist bereits am 28. November 2014 mit einem eher mittelgroßen Knall gestartet. Gesellschafter sind das Land Schleswig-Holstein und die 15 Kreise und kreisfreien Städte. Der Verbund ging aus dem früheren LVS Schleswig-Holstein hervor, der vor allem den Schienenpersonennahverkehr organisieren sollte“, schilderte Dennis Fiedel, Kommunikationsleiter der Einrichtung, den Werdegang.

 Die Aufgabe des neuen Verbundes besteht darin, mit Gesellschaftern und Verkehrsunternehmern Bahn- und Bus-Mobilität weiterzuentwickeln, wobei das Problem nicht zuletzt in der Fläche liegt. Es soll ein möglichst schlüssiges und greifendes Konstrukt entwickelt werden, in das auch Car Sharing, Bürgerbusse und Mitfahrzentralen einbezogen werden.

 „Das neue Logo steht für das, was für den Fahrgast schon längst gelebter Alltag ist: durchgängige Nutzbarkeit mit gemeinsamem Tarif für alle Linien, für die man überall Fahrkarten kaufen kann“, erklärte Kessal. Und das soll eben möglichst noch optimiert werden.

 Die in Neumünster neue Fahrten-Echtzeit-Anzeige für eventuelle Verspätungen sind erst der Anfang. „DB, Nordbahn, Autokraft und die Stadtverkehrsunternehmen von Kiel und Lübeck verfügen bereits über eine gemeinsame App, auf der ihre Fahrgäste sich informieren können. In Neumünster regeln die Fahrer das noch manuell“, beschrieb Kessal den Ist-Zustand, der im Laufe von 2016 nachgebessert werden soll.

 Für Dennis Fiedel steht fest: „Der zweite Schritt ist, dass mit dem Datenabgleich trotz Verspätungen dennoch Anschlüsse für unsere Kunden gesichert werden. Wir gehen davon aus, dass es sich um eine Sache von zwei bis drei Jahren handeln wird.“

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