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Sportplatz für die Waldorfschule

Erster Spatenstich in Neumünster Sportplatz für die Waldorfschule

Die Zeiten ohne Sportplatz gehen an der Waldorfschule in Neumünster dem Ende entgegen. Zum ersten Spatenstich für das Bauprojekt fanden sich die 300 Schüler hatten sich am Rand der Grünfläche ein, die seit dem Umzug der Schule an den Roschdohler Weg vor 13 Jahren als Spiel- und Sportwiese genutzt wurde.

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Mit einem symbolischen Spatenstich starteten die beiden Lehrer der Waldorfschule Jochen Stegemann (links) und Wilfried Trunsch zusammen mit der ausführenden Diplom-Ingenieurin Manuela Maurer den Bau eines Sportplatzes auf dem Schulgelände am Roschdohler Weg.

Quelle: Leng

Neumünster. Mit beherztem Spateneinsatz von Diplom-Ingenieurin Manuela Maurer und den beiden Pädagogen Wilfried Trunsch und Jochen Stegemann begannen symbolisch die Arbeiten für die rund 180000 Euro teure Baumaßnahme. Bis zum kommenden Frühjahr werden auf dem Areal ein Sportfeld mit Tartanbelag für Basket- und Volleyball sowie ein Rasenspielfeld mit den Ausmaßen eines Handballfelds, eine 250 Meter lange Rundlaufbahn, ebenfalls aus Tartan, eine Sprunggrube sowie eine Kugelstoßanlage entstehen. Damit wird zukünftig Sportunterricht auch auf dem eigenen Schulgelände möglich. Bislang mussten die Waldorfschüler jeweils auf andere Anlagen und Hallen in der Nähe ausweichen.

 „Die Mittel für die Sportanlagen haben wir vom Land erhalten, allerdings mit der Bedingung, dass mit Mitteln vom Förderverein der Schule auch ein Umkleidegebäude mit entsprechenden Sanitäranlagen entsteht“, berichtete Manuela Maurer, die zusammen mit ihrem Mann Hagen für die Planung und Bauleitung verantwortlich ist. Die geschätzten Kosten für das Umkleidegebäude werden sich je nach Ausstattung auf 60000 bis 100000 Euro belaufen, so Maurer. „Dafür brauchen wir dringend Spenden, um diesen zweiten Bauabschnitt der Sportanlage zu verwirklichen“, berichtete Jochen Stegemann in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des Fördervereins.

 Das Projekt Bau einer Turnhalle mit einem Finanzvolumen von rund zwei Millionen Euro hat die Schule nach langen Beratungen endgültig ad acta gelegt. Die Waldorfschule wird wie in den vergangenen Jahren auch weiterhin Sportunterricht in den Hallen des Sportvereins Tungendorf und der Pestalozzischule als Gast durchführen.

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