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Nach 20 Stunden war die Halle abgebaut

Arbeiten am Außenbecken im Bad am Stadtwald Nach 20 Stunden war die Halle abgebaut

Rund 20 Stunden dauerte es, bis am Dienstag schließlich die Traglufthalle, die im Bad am Stadtwald den Winter über das Außenbecken überspannt, abgebaut worden war. Drei Schichten Folie, insgesamt 10000 Quadratmeter, sackten auf das Wasser, drei Tonnen Stahlseilnetz wurden zusammengerollt, berichtet Teamleiter Götz Wille von der Berliner Firma Paranet.

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Die Folien lagen bereits auf dem Wasser, als alle mit anpackten, um das drei Tonnen schwere Stahlseilnetz zusammenzurollen.

Quelle: Anja Rüstmann

Neumünster. Bis am Montag, 18. Mai, in Neumünster die Freibad-Saison eröffnet wird, ist aber noch eine Menge zu tun. Bad-Leiter Tom Keidel zählt auf, dass nach den Aufräumarbeiten das Wasser aus dem Becken gelassen wird, die Kacheln mit Hochdruckspritze gereinigt und Schäden repariert werden. Dann wird wieder Wasser eingelassen, was immerhin drei Tage dauert.

 Auf- und Abbaukosten schlagen pro Jahr mit 63000 Euro zu Buche, die Traglufthalle kostete 250000 Euro – weil sie aber im Herbst 2013 ein Sturm zum Einsturz brachte, war es ein Versicherungsschaden. Noch in der Diskussion ist eine feste Hallenkonstruktion. „Beide Außenbecken sind über 40 Jahre alt“, sagte Keidel, das könnte die Entscheidung beschleunigen. SWN-Pressesprecher Nikolaus Schmidt betonte, dass Diskussionen bereits liefen.

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