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Vierter Fall am Einfelder See

Vogelgrippe Vierter Fall am Einfelder See

Bei einer am Einfelder See in Höhe Seekamp leblos aufgefundenen Ente bestätigte das Friedrich-Loeffler-Institut jetzt den Ausbruch der Wildvogelgeflügelpest. Es ist der vierte Fall von Vogelgrippe in Neumünster.

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Vierter Fall von Wildgeflügelpest am Einfelder See: Diesmal ist eine Ente wie auf diesem Archivbild betroffen.

Quelle: Uwe Paesler

Neumünster. Nach dem verendeten Kormoran am 4. Februar am Bondenholz am Einfelder See, dem am 24. Februar bestätigten Geflügelpestvirus bei einer Graugans an der Schanze am Einfelder See und nach der am 4. März amtlich bestätigten Wildvogelgeflügelpest bei einer an der Schanze am Einfelder See gefundenen Wildgans ist jetzt eine durch Vogelgrippe verendete Ente gefunden worden.

Um den Fundort des Wildvogels wird zum Schutz vor der Wildvogelgeflügelpest durch die Veterinäraufsicht der Stadt Neumünster ab sofort ein Sperrbezirk mit einem Radius von drei Kilometern festgelegt. Der Sperrbezirk umfasst: Den gesamten Stadtteil Einfeld sowie den Stadtteil Tungendorf nördlich der Preetzer Landstraße bis zur Stadtgrenze im Osten sowie Teile des Kreises Rendsburg-Eckernförde.

Im Sperrbezirk gelten weiterhin strenge Regeln. Das sind Stallpflicht und Biosicherheitsmaßnahmen für alle Geflügelhaltungen. Es muss gesonderte Schutzkleidung getragen, vor den Stall-Eingängen müssen Desinfektionsmatten oder -wannen aufgestellt werden. Das Veranstalten von Geflügel-Ausstellungen ist weiterhin untersagt. Zudem ist das gesamte Stadtgebiet der Stadt Neumünster Beobachtungsgebiet. Im Sperrbezirk und im Beobachtungsgebiet dürfen Hunde und Katzen nicht frei umherlaufen, ausgenommen sind Jagd-, Dienst- und Suchhunde beim Einsatz und in der Ausbildung.   

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