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Volle Geschäfte am Nachmittag

Verkaufsoffener Sonntag ist ein Magnet Volle Geschäfte am Nachmittag

Volle Parkplätze, Menschenmassen, Musik und Kinderspiele auf dem Großflecken: Der erste verkaufsoffene Sonntag dieses Jahres erwies sich als Magnet weit über die Neumünsteraner Stadtgrenzen hinaus.

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Für Kinder gab es auf dem Großflecken währen des verkaufsoffenen Sonntags ein abwechslungsreiches Spielangebot: Stefan Möller bastelte mit den Kids Rentiere aus Baumästen.

Quelle: Leng

Neumünster. Punkt 12 Uhr entzündeten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte ein Lagerfeuer. Die ersten Kinder stürmten die Spielangebote einer Event-Agentur, backten in Mini-Stockpfannen über einem zweiten Lagerfeuer Brotteig oder bastelten aus Ästen lebensgroße Rentiere. Erst gegen 15 Uhr kam dann der Einzelhandel auf seine Kosten. Holstengalerie, aber auch die Geschäfte längs des Großfleckens, wurden von Einkaufslustigen förmlich gestürmt. Große Anziehungskraft hatte die Holstengalerie. Hier herrschte Hochbetrieb. Sehr zur Freude von Citymanager Michael Keller zog es auch viele Gäste des „Konsumtempels“ hinaus an die frische Luft zu einem Shopping-Rundgang entlang der Schaufenster am Großflecken.

 Mit unverhohlenem Ärger monierte Keller den Unwillen des Einzelhandels, sich am Großflecken finanziell an den Kosten für die Aktionen auf dem zentralen Platz zu beteiligen. „Hätten wir nicht die enorme finanzielle Unterstützung durch DOC, Möbel Brügge, Nortex und Holstengalerie, wäre es nicht möglich, an den verkaufsoffenen Sonntagen auf dem Großflecken ein Rahmenprogramm anzubieten“, berichtete der Citymanager. Briefe mit der Bitte um eine kleine Kostenbeteiligung würden in der Regel auf taube Ohren stoßen. Keller hofft auf ein Umdenken. „Ich werde nicht lockerlassen“, kündigte er an. kol

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