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Holstenschule fordert Tempo-30-Zone

Wittorfer Straße Holstenschule fordert Tempo-30-Zone

Die Holstenschule verlangt die Wiedereinrichtung der Tempo-30-Zone an der Wittorfer Straße zwischen Schützen- und Altonaerstraße. Viele Schüler überqueren in diesem Bereich die Straße. Der Stadtteilbeirat Mitte versprach, sich bei der städtischen Verkehrsbehörde dafür einzusetzen.

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Die Holstenschule fordert die Wiedereinrichtung der 30 Stundenkilometer-Zone an der Wittorfer Straße, damit die Schüler gefahrlos zwischen den Schulgebäuden die Straße überqueren können.

Quelle: Karsten Leng

Neumünster. Jahrzehntelang war in dem Abschnitt der Wittorfer Straße eine Tempo-30-Zone eingerichtet. Mit der Sanierung des Streckenabschnitts vor drei Jahren, bei der die Pflasterung gegen eine Asphaltdecke ausgetauscht wurde, hob die Verkehrsbehörde die Beschränkung auf. Sehr zum Unverständnis von Schulleitung und Schulelternbeitrat, wie Arno Engelmann, Leiter der Holstenschule, jetzt dem Stadtteilbeirat Mitte berichtete.

 „Wir haben das Problem, dass unsere Schüler die Wittorfer Straße queren müssen, wenn sie von unserem Hauptgebäude an der Altonaerstraße zum Oberstufengebäude gelangen wollen“, beschrieb Engelmann. Seit dem die Geschwindigkeitsbeschränkung aufgehoben ist, würden viele Autofahrer dort mächtig auf das Gaspedal treten.

 „Ich habe große Sorgen, dass es dadurch zu schweren Unfällen kommen kann, bei dem Schüler zu Schaden kommen. Die Schule habe deshalb bei der Verkehrsbehörde die Wiedereinführung der 30-Zone beantragt. „Doch bisher erfolglos. Wir haben eine klare Absage erhalten“, erklärte die Vorsitzende des Schulelternbeirats Juliane Laudenbach. Das habe man so nicht akzeptieren wollen und im Herbst des vergangenen Jahres eine Unterschriftenaktion gestartet. Über 250 Eltern und Schüler haben die Forderung nach der Tempo-30-Zone unterstützt. „Diese Liste haben wir bei der Stadt abgegeben, aber bisher keine Reaktion darauf erhalten“, so Laudenbach. Stadtteilvorsteherin Antje Klein versprach, dass der Beirat sich bei der Verkehrsbehörde dafür stark machen werde.

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