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Wobau will alte Feuerwache verkaufen

Neumünster Wobau will alte Feuerwache verkaufen

Nächster Eskalationsschritt zur Immobilie Alte Feuerwache: Nachdem die Stadt der „städtischen Tochter“ Wobau GmbH die Baustelle stillgelegt hatte, weil kein vollständiger Bauantrag vorgelegen, die Gesellschaft statt dessen wertvolle Bausubstanz vernichtet hatte, will sich die Wobau jetzt offenbar von der Liegenschaft trennen.

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Bereits zum Sommer wollte die Wobau ihren Firmensitz samt eines neuen Kundencenters in die Alte Feuerwache an der Wittorfer Straße verlegen.

Quelle: Leng

Neumünster. In einer Tageszeitung hatte die Wobau besagte 8714 Quadratmeter große Liegenschaft unter dem Motto „Grundstück in Citylage von Neumünster zu verkaufen! Vielseitig nutzbar!“ annonciert. Verwaltungschef Olaf Tauras hatte noch im August der Wobau, die auf dem Areal attraktiven Wohnungsbau etablieren wollte, „mangelnde Professionalität“ attestiert und die Baustelle stillgelegt. „Wenn wir sie freigeben, besteht die Gefahr, dass noch mehr Substanz vernichtet wird.“ Ein Abstimmungsgespräch zwischen Stadt und Wobau-Geschäftsführer Uwe Honsberg am 11. September hatte ganz offenbar nicht den gewünschten Erfolg gebracht.

 „Wir wussten nichts von den Verkaufsabsichten der Wobau“, lautete am Montag das Statement aus dem Rathaus. Auch SPD-Ratsherr Volker Andresen, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, war „total überrascht“.

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Ein Artikel von
Sabine Nitschke
Holsteiner Zeitung

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