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Vitrine für „gekaute Kunst“

Antependium im Eutiner Schloss Vitrine für „gekaute Kunst“

Der Förderverein Freundeskreis Schloss Eutin hat im vergangenen Jahr rund 8000 Euro nicht ausgegeben, die er eigentlich für die Restaurierung eines goldenen Spiegelrahmens verwenden wollte. Die Maßnahme sei verschoben worden, teilte Vorsitzender Wolfdieter Schiecke mit – und hat auch schon eine Alternative.

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Foto: Das Antependium (eine den Altarunterbau schmückende Verkleidung) stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist mit Stickereien sowie Figuren aus gekautem Graubrot versehen. Hier ist die Kreuzigungsszene zu sehen.

Quelle: Orly Röhlk
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