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Bussard auf Fehmarn angeschossen

Anfang Januar Bussard auf Fehmarn angeschossen

Ein Bussard ist Anfang Januar auf der Ostseeinsel Fehmarn angeschossen worden. Eine Spaziergängerin habe den verletzten Vogel auf einem Feldweg gefunden, teilte die Polizei am Montag mit. Die 70-Jährige hatte sich aber erst am vorigen Sonnabend bei der Polizei gemeldet.

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Im Wildtierheim Preetz wurde ein angeschossener Bussard aufgepäppelt. Erst als der verletzte Flügel (im Bild an der geknickten Feder zu erkennen) geheilt war, konnte er wieder in die Freiheit entlassen werden.

Quelle: Nadine Schättler

Fehmarn. Am 3. Januar hatte die Frau bei einem Spaziergang mit ihrem Hund mehrere Gewehrschüsse gehört. Kurz darauf fand sie den verletzten Vogel und brachte ihn in ein Tierheim in Preetz. Dort wurden ihm mehr als zehn Schrotkugeln aus dem Flügel entfernt.

Der Vogel sei inzwischen wieder in die freie Wildbahn entlassen worden, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz.

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