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Im Einsatz für die Festspiele

Förderverein Im Einsatz für die Festspiele

Der Förderverein der Eutiner Festspiele hat die Sommeroper seit 2009 mit 124000 Euro unterstützt. Allein in dieser Saison wurden Anschaffungen für 20000 Euro finanziert.

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Probesitzen auf den Sitzschalen, die dank des Fördervereins angeschafft werden konnten.

Quelle: Orly Röhlk

Eutin. „Es ist nicht nur Geld, das die Festspiele antreibt, es ist weit mehr“, weiß Vorsitzender Heinz-Otto Reese um die Leidenschaft in der Führungsriege von Intendantin Dominique Caron und der Mitstreiter in den eigenen Reihen. Reese ist seit 2006 Vorsitzender des 2003 unter Gerhard Voss gegründeten Vereins. Er verwies auf den Einsatz auf Märkten und Messen für die Festspielwerbung insbesondere unter der Leitung seiner Stellvertreterin Sonja Meseck.

 In diesem Jahr finanzierten die 230 Mitglieder den Kauf von 100 Sitzschalen für die Tribüne (2800 Euro), die Leihgebühr für die vier Aida-Trompeten der zu Ende gehenden Saison plus die Gage der vier Musiker, die sie spielen können (5400 Euro), die Hälfte des Festspiel-Chores (6000 Euro), zwei Outdoor-Monitore für die Bühne (2500 Euro), die Leihgebühr für die Notenblätter für die Abschluss-Abende Festspiele & Friends und die Movie Night (2600 Euro), ein Künstlerfest (500 Euro) sowie 50 Kuchen und Torten für die Künstlerbegrüßung. Vielfach werde bei runden Geburtstagen gespendet, erklärte Schatzmeister Detlev Küfe. Der technische Leiter Arend Knoop verwies darauf, dass in nächster Zeit 500 der Sitzschalen ausgewechselt werden müssten. Man könnte die Namen von Spendern, die 40 Euro (Kosten je Sitz samt Halterung und Einbau) geben, auf der Tribüne verewigen. Auch Planken des Bretterfußbodens auf der Bühne müssten erneuert werden, und bis zur Landesgartenschau 2016 will Knoop die Treppenaufgänge der Tribüne in Ordnung gebracht wissen.

 Nach Angaben von Geschäftsführerin Sabine Kuhnert wurden (ohne die beiden Galas vom Wochenende und die noch ausstehende Filmnacht) rund 22000 Karten verkauft, was einer angestrebten Auslastung von etwa 62 Prozent gleichkommt. Da es eine Aufführung weniger gab als 2014, sei das Ergebnis besser als das des Vorjahres.

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