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Keine Schäden durch Ostsee-Sturmflut

Ostholstein Keine Schäden durch Ostsee-Sturmflut

Die angekündigte Sturmflut an der Ostseeküste ist weitgehend glimpflich verlaufen. In Lübeck und Ostholstein seien keine größeren Schäden gemeldet worden, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Nur ein verendeter Schweinswal, der angespült wurde, konnte zunächst nicht geborgen werden.

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In Heiligenhafen (hier ein Symbolfoto) hat das Hochwasser einen Wanderweg unterspült.

Quelle: Christophe Gateau/dpa

Lübeck/Eutin. Nach Angaben des Wasserstraßen-und Schifffahrtsamtes Lübeck lag der höchste Pegelstand in Lübeck-Travemünde am Montagmorgen bei 6,05 Metern, das waren 2,20 Meter mehr als das mittlere Hochwasser. Schäden wurden nach Angaben der Polizei nicht gemeldet.

Im Naturschutzgebiet Grasswarder in Heiligenhafen (Kreis Ostholstein) unterspülte das Hochwasser einen Wanderweg, so dass er nicht mehr begangen werden konnte.

Ein verendeter Schweinswal, der in dem Gebiet angespült worden war, habe deshalb zunächst nicht geborgen werden können, sagte ein Polizeisprecher. Der Deutsche Wetterdienst hatte für die Nacht zum Montag für die Ostseeküste eine Sturmflut angekündigt.

Von dpa

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