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Po-Bombe und Bauchklatscher

Malente Po-Bombe und Bauchklatscher

Heftiger Westwind ließ am Sonnabend die gefühlten Temperaturen bei bewölktem Himmel unter 20 Grad sinken. Entsprechend wenig Badegäste trauten sich im Strandbad am Dieksee ins Wasser.

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Die zwölfjährige Daphne springt als Biene Maja vom Drei-Meter-Brett.

Quelle: Anne Gothsch

Malente. Doch 15 Mädchen und Jungen ließen sich trotz Gänsehaut nicht davon abhalten, beim Turmspringen um Punkte zu wetteifern.

 Zum achten Mal hatte Reiner Coen, Bademeister und stellvertretender Vorsitzender der DLRG Malente, den Wettbewerb organisiert und war dabei von der Gemeindejugendpflege, Schulsozialarbeitern, dem Kinderschutzbund und weiteren DLRG-Mitgliedern unterstützt worden.

 Beim Turmspringen durften Kinder mit dem bronzenen Schwimmabzeichen und Jugendliche bis 17 Jahre teilnehmen. Doch auch kleinere Badegäste konnten bei der Nichtschwimmer-Olympiade ihr Können zeigen, etwa beim Bauen von Sandburgen und bei einem Wasserparcours im Nichtschwimmerbereich. Betreut und motiviert wurden sie dabei von Jugendlichen der DLRG Malente, die sich um die Seepferdchen-Ausbildung kümmern.

 Beim Turmspringen gab es drei Disziplinen – die „Po-Bombe“ sowie einen „ordentlichen“ und einen lustigen Sprung. Doch vor allem beim „ordentlichen“ Sprung wurde so manchem Teilnehmer der heftige Wind zum Verhängnis, denn der geplante Kopfsprung geriet entweder zum „Köpper“ mit halbem Überschlag oder zum „Bauchklatscher“. Doch letztlich zählte der Spaß, vor allem bei den lustigen Sprüngen, für die sich einige Teilnehmer sogar kostümiert hatten – als Biene Maja, als Pirat, als Balletttänzerin oder als Diva.

 Am Ende gingen alle Springer und Nichtschwimmer-Olympioniken als Gewinner nach Hause, denn Reiner Coen hatte vor dem Wettbewerb wochenlang bei Geschäftsleuten und Institutionen Klinken geputzt, um Sachpreise und Gutscheine einzuwerben. Zu den Hauptpreisen zählten ein Familiengutschein für eine Aufführung der Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg, für einen Besuch im Sea-Life-Center in Timmendorfer Strand sowie eine Zwölferkarte für die Schwimmhalle Preetz.

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