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Ein Motor für den ländlichen Raum

10 Jahre Aktivregion Ein Motor für den ländlichen Raum

Impulsgeberin und Vorreiterin: Die Aktivregion Schwentine-Holsteinische Schweiz feierte am Freitag auf Hof Viehbrook in Rendswühren ihr zehnjähriges Bestehen mit Mitgliedern und Partnern sowie Vertretern von Vereinen, Kommunen, Kreisen.

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Günter Möller, Regionalmanager der Aktivregion, zog bei der Feier zum 10-jährigen Bestehen eine erfolgreiche Bilanz.

Quelle: Detlef Dreessen

Rendswühren. 41 Vorstandssitzungen, 125 beschlossene Projekte, 104 Zuwendungsbescheide, 5,3 Millionen Euro Fördermittel für die Region, 26 Millionen Euro direkte Projektinvestitionen, 18 direkt geschaffene Arbeitsplätze – diese Bilanz zog Regionalmanager Günter Möller. Er freue sich, dass das „Kirchturmdenken“ in den Kommunen abnehme. Man schaue häufiger zu den Nachbarn und überlege, was man gemeinsam anpacken könne.

„Hier fühlt sich die Aktivregion besonders zu Hause, wurden doch schon einige Projekte mit der Familie Voss-Rahe auf den Weg gebracht“, erklärte der Vorsitzende Joachim Schmidt mit Blick auf die Gastgeber.

Lob vom Innenministerium: Auf hohem Niveau

Kreispräsident Peter Sönnichsen sagte: „Manches Projekt hätte ohne die Förderung und die Unterstützung nicht oder nur in geringerem Umfang umgesetzt werden können.“ Für das Innenministerium erklärte Jürgen Blucha: „Die Aktivregion agiert auf hohem Niveau.“ Als Beispiele nannte er die Breitbandversorgung, die Themen Klimawandel und Energie sowie die interkommunale Zusammenarbeit. Mit der Präsentation der Region auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin habe man neue Wege beschritten.

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Ein Artikel von
Ralph Böttcher
Ressortleiter Ostholsteiner Zeitung

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