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Blumen zum Jubiläumsbesuch

3 333 333. Besucher Blumen zum Jubiläumsbesuch

Vor 44 Jahren wurde das Freibad in Schwentinental eröffnet – und hat nun den 3 333 333. Besucher gezählt. Erika Bruse-Sauer aus Flintbek kam mit ihrem Mann und den Pflegekindern Kimberly und Tony zum Baden und erhielt ganz unverhofft einen Blumenstrauß und Glückwünsche, da mit dieser Gruppe die symbolträchtige Zahl erreicht war.

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Erika Bruse-Sauer aus Flintbek und ihre Pflegekinder Kimberly und Tony besuchten das Freibad in Schwentinental – und bekamen unverhofft einen Blumenstrauß: Es gratulierten Schwimmmeister Jürgen Todt (links) und SWS-Geschäftsführer Bernd Meier.

Quelle: Stadtwerke Schwentinental

Schwentinental. Die Kehrseite der vielen Betriebsjahre zeigt sich gerade an der Rutsche: Die gehört mit 105 Metern zu den längsten im Kreis und war zum Saisonbeginn noch einmal repariert worden. „Der Tüv hat die Rutsche auch abgenommen“, so Bernd Meier, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwentinental, die das Freibad betreiben. Doch einige Kinder hätten nach dem Rutschen über leicht beschädigte Badekleidung geklagt. Da auch Nachbesserungen nicht das gewünschte Ergebnis brachten, wurde die Rutsche nun gesperrt. Als Ersatz wurde eine fünf Meter hohe, aufblasbare Rutsche installiert, die bereits zum Familientag im Einsatz war. Sie soll bis zum 23. August vor Ort bleiben.

 „Die Rutsche ist jetzt 35 Jahre alt. Alle Rutschenbauer sagen mir: Nach 20 Jahren ist eine Rutsche auf“, so Meier. Über Alternativen wird schon länger nachgedacht, denn auch die Becken sind in die Jahre gekommen. Statt einer Sanierung wäre auch ein kompletter Neubau der Anlage denkbar – diese Idee hatte Meier den Stadtvertretern schon im vergangenen Jahr vorgestellt. Die Entscheidung über diese Frage liegt in der Hand der Stadtvertretung, denn die Stadtwerke sind komplett in kommunaler Hand.

 Bisher gehört das Freibad zu den in der ganzen Region beliebten Attraktionen Schwentinentals – dazu dürfte auch beitragen, dass das Wasser auf 23 Grad aufgeheizt wird, während die Temperatur der Ostsee immer noch nicht über 19 Grad hinauskommt. Seit der Saisoneröffnung am ersten Mai waren es in diesem Jahr bisher knapp 50000 Besucher, nach Einschätzung von Betriebsleiter Rainer Pöhlmann „Mittelfeld“. Besonders begehrt war der Platz im Becken während der heißen Tage vom 2. zum 6. August. Die Saison endet am 6. September mit einem Flohmarkt.

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