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Wie eine große Familie

50 Jahre Lebenshilfe Wie eine große Familie

"Liebe Familie Lebenshilfe", so begrüßte Plöns Kreispräsident Peter Sönnichsen die Gäste in der Aula des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Preetz. Anlass der Festveranstaltung war das 50-jährige Bestehen der Kreisvereinigung. Und das wurde wieder einmal mit einer großen Party gefeiert.

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Party zum 50-jährigen Bestehen der Lebenshilfe: Vorsitzende Imke Jensen, Tanztrainer Jes Christophersen und Aufsichtsratsvorsitzender Kay Sedemund bei der Polonaise.

Quelle: Ralph Böttcher

Preetz. Das Besondere an dieser Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung sei, dass es keinen Unterschied zwischen den Bewohnern und ihren Betreuern gebe, sagte Sönnichsen. "Die Lebenshilfe ist die Selbsthilfeorganisation schlechthin."

Für die Teilhabe der Menschen mit Behinderung an der Gesellschaft habe sich die Lebenshilfe von Beginn an eingesetzt, sagte die Vorsitzende der Kreisvereinigung, Imke Jensen. "Die Ziele sind heute die gleichen wie damals."

Eine stabile Basis

Sönnichsen lobte die kluge Entscheidung des Kreises und der Lebenshilfe, 1979 die Lebenshilfewerk Kreis Plön gGmbH zu gründen. "Eine stabile Basis." Ein weiterer Meilenstein sei die Bereitstellung des Grundstücks für die Preetzer Werkstätten gewesen.

Bürgermeister Björn Demmin versprach, die Stadt Preetz werde die Lebenshilfe im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiter unterstützen. Er dankte den Verantwortlichen der Organisation, die auch mit ihrer Persönlichkeit für den Erfolg stünden.

Gemeinsam mischten sich Aufsichtsratsvorsitzender Kay Sedemund, Geschäftsführerin Karin Merkle und Imke Jensen nach dem offiziellen Programm unter die Gäste und tanzten die traditionelle Polonaise mit den inklusiven Tanzsportfreunden Phoenix Lütjenburg und ihrem Trainer Jes Christophersen. Für den musikalischen Hintergrund sorgten die Black Lions und DJ Sascha Langeheinecke.

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Ein Artikel von
Ralph Böttcher
Ressortleiter Ostholsteiner Zeitung

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