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Mit Tipps vom Profi aufs Surfbrett

Baltic Beach Days Mit Tipps vom Profi aufs Surfbrett

Zu den dritten Baltic Beach Days trafen sich am Wochenende am Schönberger Strand die Nachwuchs-Surfer. Zum ersten Mal veranstaltete Vincent Langer, unter anderem Windsurf-Weltmeister im Formula- und Slalom, den Vinc-Youngster-Cup. Rund 20 Teilnehmer gingen in vier Altersklassen an den Start.

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Profi-Windsurfer Vincent Langer (2. von rechts) veranstaltet am Schönberger Strand den ersten Vinc-Youngster-Cup über drei Wettkampftage. Rund 20 Teilnehmer starteten in vier Altersklassen.

Quelle: Astrid Schmidt

Schönberg. Begleitet wurde das Strandsport-Event durch ein musikalisches Bühnenprogramm, eine kulinarische Vielfalt und eine Kinder-Aktionsfläche. Die Gesamtorganisation lag bei Felix Franke und Michael Sonnenberg, die trotz des Wetters zufrieden waren mit ihrer Veranstaltung.

„Es fehlten die Tagesgäste, aber die Menschen, die abends da waren, kamen voll auf ihre Kosten“, sagte Franke. Auch die Surfer hatten „beste Bedingungen“, wie Vincent Langer betonte. Die ersten Wettfahrten starteten schon am Freitag, die Wettkampfstrecke als „Down-Wind-Kurs“ lag direkt vor der Schönberger Seebrücke. Neil Henkes (12) war einer der Jüngsten und zum ersten Mal dabei. „Ich weiß nicht, ob ich aufgeregt sein oder mich freuen soll“, meinte er. Denn so richtig wisse er nicht, was auf ihn zukomme.

Vincent Langer hat sich der Jugendförderung verschrieben

Vincent Langer stammt aus Schönkirchen und hat sich neben dem Surfsport vor allem der Jugendförderung verschrieben. „Es hat mich geärgert, dass niemand in dem Bereich etwas für den Nachwuchs macht“, sagte der 31-Jährige. Neben den Kids-Camps richtete er nun den ersten Vinc-Youngster-Cup aus. Dort können Jugendliche Basis-Kenntnisse und erste Wettkampferfahrungen sammeln, aber der Spaß stehe im Vordergrund, so Langer. Er zeigte sich begeistert von dem Surfrevier Schönberger Strand. „Keine übermäßige Welle, keine Strömung – beste Bedingungen.“

Das Programm an Land konnte sich ebenfalls sehen lassen. Es hielt eine Vielfalt aus musikalischen, sportlichen, und kulinarischen Angeboten bereit, wurde aber aufgrund des Wetters von weitaus weniger Gästen als erwartet frequentiert.

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