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Naturstation sucht Helfer

Bottsand: Naturstation sucht Helfer

Mit einer öffentlichen Feier ab 11 Uhr eröffnet der Nabu am Montag, 1. Mai, die neue Saison in seiner Naturstation Bottsand auf dem Deich in Wendtorf. Ab dem 6. Mai werden auch wieder Vorträge und Seevogelbeobachtungen angeboten. Für die Betreuung der Station sucht der Nabu noch Helfer.

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Ab dem 1. Mai bietet die Naturstation des Nabu auf dem Deich in Wendtorf wieder vielfältige Informationen zu Flora und Fauna der Umgebung.

Quelle: Vistar K. Andresen

Wendtorf. „Wir haben alles vorbereitet“, sagt Stationsleiter Vistar K. Andresen. Ab dem 1. Mai ist die Naturstation am Wochenende und feiertags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene einen Euro. Die Ausstellung in der Station war 2013 grundlegend modernisiert worden. Darin informieren große Tafeln und eine Nonstop-Diaschau über die Entstehung der Bottsander Nehrungshaken vor rund 150 Jahren und ihre Veränderungen seitdem sowie über die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt.

Alle zwei Wochen Vorträge und Vogelbeobachtung

Ab Sonnabend, 6., Mai, informiert Andresen auch wieder bis Ende September jeweils ab 11.15 Uhr alle zwei Wochen in Lichtbildervorträgen über die Entstehung des Bottsand. Im Anschluss an die Vorträge lädt Erika Altmann im Mai sowie im August und September mit Spektiv und Ferngläsern zur Seevogelbeobachtung an der nahe gelegenen Lagune. Die Teilnahme kostet für Erwachsene zwei Euro. Gruppen können sich auch für zusätzliche Termine an anderen Tagen unter Tel. 0172/8198079 anmelden.

Für die Betreuung der Station „suchen wir ständig weitere Helfer“, sagt Andresen. Wer dort tätig werden möchte, muss kein Ornithologe oder Biologe sein. Erwartet wird „nur die Liebe zu Mensch und Natur“, betont Andresen. Die Betreuer sind immer zu zweit in der Station, einem Neuling steht immer ein erfahrener Betreuer zur Seite. Den neuen Betreuern wird neben einer Einarbeitung auch eine Kilometer-Pauschale gewährt. Wer in der Station mithelfen möchte, kann sich unter Tel. 0431/1284101 melden.

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Ein Artikel von
Thomas Christiansen
Ostholsteiner Zeitung

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