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Schönberg: Keine Mehrheit im ersten Wahlgang

Bürgermeisterwahl Schönberg: Keine Mehrheit im ersten Wahlgang

Jörg Möllenbrock (CDU) und Peter Kokocinski (SPD) stellen sich am 12. März 2017 der Stichwahl. Bei der Bürgermeisterwahl in Schönberg am Sonntag erreichte keiner der Bewerber die absolute Mehrheit.

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Bei der Bürgermeisterwahl in Schönberg kommt es zur Stichwahl zw. Peter Kokocinski (li) und Jörg Möllenbrock (re).

Quelle: Frank Peter

Schönberg. Jörg Möllenbrock kam bei der Bürgermeisterwahl in Schönberg im ersten Wahlgang auf 47,72 Prozent, Peter Kokocinski auf 39,51, der parteilose Einzelbewerber Uwe Jacobsen auf 12,77. Schon das Ergebnis des ersten der drei Wahlbezirke, das bereits um 19.04 Uhr vorlag, zeigte den für die beiden Fraktionen CDU und EIS (Einwohnerinitiative Schönberg) angetretenen Jörg Möllenbrock vorn. Das vorläufige Endergebnis präsentierte Wahlleiter Stefan Gerlach um 19.16 Uhr. Die Wahlbeteiligung lag bei nur 46,02 Prozent.

Bürgermeisterwahl Schönberg
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"Es freut mich, dass ich so deutlich vorne liege", sagte Jörg Möllenbrock. Peter Kokocinski erklärte: "Ich bin glücklich und zufrieden, im Finale dabei sein zu können." Uwe Jacobsen nannte es bedauerlich, dass er nicht in die Stichwahl gekommen ist, aber "ich kann mit dem Ergebnis gut leben".

Rund 5300 Schönberger waren am Sonntag aufgerufen, sechs Monate nach dem Rücktritt von Dirk Osbahr einen neuen hauptamtlichen Bürgermeister zu wählen. Nun sind sie bei der Stichwahl am 12. März 2017 erneut gefragt.

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Ein Artikel von
Thomas Christiansen
Ostholsteiner Zeitung

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