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Polizei sucht Brandstifter

Feuer im Wohnblock Polizei sucht Brandstifter

Die Kriminalpolizei Plön sucht einen Brandstifter, der am Dienstagabend im Keller des Wohnblocks Lütjenbürger Straße 23b an mehreren Stellen gezündelt hat. Bei den Löscharbeiten erlitten zwei Plöner Feuerwehrleute Rauchgasvergiftungen und wurden im Laufe des Mittwochs aus dem Krankenhaus entlassen.

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Im Keller in der Lütjenburger Straße 23b in Plön war in der Nacht zu Mittwoch an mehreren Stellen Feuer gelegt worden.

Quelle: Dirk Schneider

Plön. „Die beiden Kameraden waren damit beschäftigt, auf der Rückseite des Gebäudes einen weiteren Zugang für die Löschtrupps zu schaffen, als das Feuer unerwartet durchzündete“, beschreibt Einsatzleiter Kai Böhrens die Situation. Urplötzlich und überraschend hätten die beiden in einer riesigen Rauch- und Qualmwolke gestanden und wohl einiges davon eingeatmet. Und auch der Löschangriff von innen sei nicht einfach gewesen, „der Keller ist sehr verschachtelt“.

 Die Wankendorfer Baugenossenschaft lasse die Wohnblocks derzeit leerziehen, erklärte Helmut Knüp auf Nachfrage von KN-online. „Das in die Jahre gekommene Gebäude entspricht nicht mehr unseren heutigen Ansprüchen“, so Knüp. Da sich eine Sanierung nicht lohne, sei langfristig ein Abriss geplant. Aktuell seien noch drei Wohnungen belegt.

 Die Brandermittler der Polizei bestätigten nach einer Untersuchung der Brandstelle den Eindruck der Polizei, dass das Feuer an „verschiedenen Orten ausgebrochen“ sei, sodass man von Brandstiftung ausgehen müsse.

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Foto: Die Brandstelle wurde von der Polizei versiegelt.

Der Brandstifter des Feuers vom Dienstagabend in der Lütjenburger Straße in Plön ist offenbar gefasst. Die Polizei konnte am Tatort einen 32-Jährigen vorläufig festnehmen. Im Laufe der Vernehmungen gestand er, der Täter zu sein.

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