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Brutkästen an Ort und Stelle

Fledermaus-Projekt des Nabu Lütjenburg Brutkästen an Ort und Stelle

Der Naturschutzbund (Nabu) in Lütjenburg hat die erste Phase seines Projektes  Fledermausfreundliche Stadt abgeschlossen. Projektbetreuer Thomas Juhnke berichtete auf der Jahresversammlung, dass mittlerweile 100 Brutkästen für Fledermäuse in Lütjenburg, Darry und Hohwacht aufgehängt wurden.

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Der Nabu Lütjenburg kümmert sich intensiv um Fledermäuse. 100 künstliche Nisthilfen ließ der Verein im vergangenen Jahr anbringen.

Quelle: hfr

Lütjenburg. Die Kästen sind an öffentlichen Gebäuden und bei privaten Häusern kostenlos angebracht. Zum Nabu-Service gehörte auch das Installieren der künstlichen Brutquartiere, die in freier Natur selten geworden sind, und die aufwendige Beratung der Hausbesitzer. In der zweiten Projektphase untersuchen Juhnke und seine Mitstreiter nun, wie die Fledermausquartiere angenommen werden und welche Art sich wo ansiedeln.

 Viel Schweiß kostete im vergangenen Jahr die Pflege des Feuchtgebietes Jägerberg in der Gemeinde Tröndel. Gebietsbetreuer Rüdiger Wertz stutzte die Kopfweiden und verpasste den rund 50 alten Bäumen der Streuobstwiese einen Pflegeschnitt. Mit Unterstützung des Kreises verbesserte der Nabu auch die Wasserqualität der beiden Teiche.

 Der Ortsverein zählt rund 260 Mitglieder und gehört damit zu den größten im Land. Sorgen bereitet dem langjährigen Vorsitzenden Carsten Pusch allerdings, dass kaum noch jüngere Menschen zum Nabu finden. Mitgliederwerbung und Nachwuchsförderung seien dringend anzugehen.

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Ein Artikel von
Hans-Jürgen Schekahn
Ostholsteiner Zeitung

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