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So kam die Currywurst nach Lütjenburg

Garnisonsstadt So kam die Currywurst nach Lütjenburg

Ohne die Bundeswehr wäre Lütjenburg heute kaum mehr als ein Dorf mit Stadtrechten. In ihrer Doktorarbeit beschreibt Dr. Maren Mecke-Matthiesen, wie sich die Stadt als Garnison veränderte. Dank der Bundeswehr gibt es das Gymnasium, die Bürgermeisterkette und die Currywurst in Lütjenburg.

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Dr. Maren Mecke-Matthiesen untersuchte in ihrer Doktorarbeit, wie die Bundeswehr das Leben in Lütjenburg beeinflusst hat. Unterstützung bekam sie für ihr Werk von den Mitgliedern des Arbeitskreises Stadtarchiv (von links) Wolfgang Kiel, Hartmut Tretow, Jutta Tretow und Bürgermeister Dirk Sohn.

Quelle: Hans-Jürgen Schekahn
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