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Kreis Plön zum Beobachtungsgebiet erklärt

Geflügelpest Kreis Plön zum Beobachtungsgebiet erklärt

Die Geflügelpest weitet sich in Schleswig-Holstein aus: Nun hat der Kreis Plön das gesamte Kreisgebiet zum Beobachtungsgebiet mit eingebetteten Sperrbezirken erklärt.

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Die Geflügelpest in Schleswig-Holstein weitet sich weiter aus.

Quelle: Carsten Rehder/dpa (Symbolfoto)

Kiel/Plön. Inzwischen seien Restriktionsgebiete um Wildvogelfunde, bei denen die Geflügelpest nachgewiesen wurde, in nahezu allen Kreisen und kreisfreien Städten eingerichtet worden, teilte das Landwirtschaftsministerium am Freitag mit. Ausnahmen sind der Kreis Nordfriesland und die Stadt Neumünster.

Wie am Freitag bekannt wurde, wies das Friedrich-Löffler-Institut (FLI), das nationale Referenzlabor, den hochansteckenden Erreger H5N8 bei einer toten Möwe in Kollmar (Kreis Steinburg) nach. Im Norden sind Reiher-, Stock-, Eiderente, Säger, Graugans, Schwan, Graureiher betroffen, aber auch Aasfresser wie Möwe, Bussard und inzwischen auch Seeadler.

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Ein Artikel von
KN-online (Kieler Nachrichten)

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