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Das unnötige Leid der Rehe

Giekau Das unnötige Leid der Rehe

Es war ein Bild des Schreckens, das sich vor einigen Tagen dem Jäger Christoph Keller in Giekau bot. Ein angefahrenes Reh lag blutend im Graben. Durch die Wucht des Aufpralls war dem Tier ein Stück Fell abgezogen worden. Trotzdem lebte es noch. Der Unfall wurde nicht gemeldet. Kein Einzelfall im Kreis Plön.

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Jäger Christoph Keller zeigt das Geweih eines Damhirsches. Das Tier verendete im Bereich Giekau, nachdem es vermutlich angefahren wurde. Immer mehr Autofahrer melden ihre Wildunfälle nicht mehr.

Quelle: Hans-Jürgen Schekahn
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Hans-Jürgen Schekahn
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