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Kinder sind neugierig auf Forschung

Grundschule Kirchbarkau Kinder sind neugierig auf Forschung

Und schon wieder haben sie alle überzeugt: Die Mädchen und Jungen der Grundschule Barkauer Land in Kirchbarkau belegten beim Wettbewerb „Jugend forscht“ auch in diesem Jahr vordere Plätze. Was macht die Schule so erfolgreich? Dafür gibt es mehrere Gründe, erklärt ihr Lehrer Oliver Piontkowski.

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Fünf Teams der Grundschule Barkauer Land in Kirchbarkau haben wieder erfolgreich beim Wettbewerb "Jugend forscht" abgeschnitten.

Quelle: Silke Rönnau

Kirchbarkau. „Der Landespreis als Jugend-forscht-Schule im vergangenen Jahr hat uns viel Auftrieb gegeben“, sagt Piontkowski. Statt der sonst üblichen zwei bis drei Gruppen gingen diesmal gleich fünf Teams an den Start.

Piontkowski lobt außerdem die gute Zusammenarbeit zwischen Schule, Lehrern und Eltern. Nach 16 Jahren bringe er auch selbst einiges an Erfahrung mit. Er könne besser abschätzen, was die Grundschüler leisten könnten und wo man Struktur hineinbringen müsse. „Und man muss zuhören, was die Kinder interessant finden – nur dann ziehen sie das halbe Jahr auch durch.“

Konstantin Gurkasch und Jasper Röske beschäftigten sich mit „Sieg oder Niederlage – Tischkicker einmal anders“. Frederike Borchers, Stina Christensen und Greta Holtorf entwickelten einen Wasserfilter mit einfachen Naturmaterialien. Den Dreck im Schulranzen untersuchten Carla Buder, Emma Burger und Samiah Kortum auf Bakterien. Thore Hallmann fragte sich: „Endlich laut sein in meinem Zimmer – Wie lässt sich Schall dämpfen?“ Emil Willumsohn und Miklas Scheer fanden heraus, wie sie durch Wasser, Sand und Steine abgeschliffene Glasscherben auch selbst mithilfe einer Steinschleiftrommel herstellen können, und gewannen damit sowohl den Regional- als auch den Landeswettbewerb.

Auf eine Tatsache ist Lehrer Oliver Piontkowski besonders stolz: „Unsere Schüler waren in allen Fachbereichen die Jüngsten.“

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