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Hafenumfeld wird Street-Food-Meile

Laboe Hafenumfeld wird Street-Food-Meile

Das Ostseebad Laboe wird für zwei Tage zum „Food-Truck-Hafen“. Am 4. und 5. Juni werden 15 Food Trucks aus Norddeutschland rund um den Gewerbehafen eine internationale Küche anbieten. Einheimische und Gäste können dabei die Vielfalt von Street Food erleben.

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Street Food als hippe Popkultur: Jochen Manske (links) und Christian Bohnemann vom Tourismusbetrieb Laboe präsentieren den Food-Truck-Hafen Laboe.

Quelle: Astrid Schmidt

Laboe. Für Veranstalter Jochen Manske aus Hamburg ist Street Food ein Stück Popkultur. Die sei beispielsweise in Hamburg schon fest etabliert und soll nun auch in der Probstei Einzug halten. Neugierig machen Namen wie Vincent Vegan, der die fleischlose Esskultur in den Mainstream bringen möchte. Indisch wird es bei „Subu“, der Sushi-Burritos, Curry It Up und Devil Soups anbietet. Außerdem sind Foodpecker, BurgerKultour, Hackbaron und Soul Food Truck dabei. Jeder für sich sei bereits optisch ein Hingucker in Pink, Lila, Knallbunt oder Schwarz-Weiß. „Food Trucks sind mobile Küchen. Die Menschen darin leben ihren Job, und jeder Food Truck erzählt seine eigene Geschichte“, erklärte Manske. Dabei dürfe man sich nicht vom klassischen Imbiss-Wagen-Gefühl leiten lassen. „Die Food Trucker legen besonderen Wert auf regionale Produkte, durchweg frische Zutaten. Da werden die Soßen selbst hergestellt und die Brötchen in einer Handmanufaktur gebacken“, so Manske. Essen im Stehen sei etwas von gestern. Im „Food Truck Hafen“ lade eine lange Tafel zum Verweilen ein.

 Allerdings müssten sich die Gäste auf lange Schlangen einstellen. „Street Food ist Slow Food, alles wird frisch zubereitet und nur in geringen Mengen“, so der Veranstalter. Das Anstehen sei bereits ein „Teil des Happenings“. „Die Menschen tauschen sich aus, kommen miteinander ins Gespräch, und so soll es auch sein“, meint Manske.

 „Mit 15 Trucks ist der Platz restlos belegt. Mehr ging nicht“, sagte Christian Bohnemann vom Laboer Tourismusbetrieb. Diese für Labo

 e und die ganze Region neue Veranstaltung passe „super in das neugestaltete Hafenumfeld“, meinte Bohnemann. Besonders reizvoll sei für ihn das „Spannungsfeld von Schiffen im Hafen und den Trucks am Kai“. Ein Musikprogramm drumherum ist nicht geplant. „Das ist nicht nötig, denn jeder Truck für sich ist seine eigene Show“, betonte Manske.

 Der Food-Truck-Hafen ist geöffnet am Sonnabend, 4. Juni, 12 bis 21 Uhr, und Sonntag, 5. Juni, 12 bis 18 Uhr.

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